Mehr als nur ein kurzer (Google) Buzz?
Zunächst ein Mal möchte ich mich für den Titel entschuldigen: Sehr plump… Im Artikel gibt es eine kurze Einschätzung von mir zum Thema Google Buzz. Ich werde nach einem ausführlichen Test nochmal schreiben ob sich meine Bedenken bestätigt haben.
Gestern Abend hat Google seinen E-Mail Service Gmail / Googlemail zu einer Art Social Network, nein twitter, erm Sharing Dienst oder nein eher Geodaten Aggregator umgebaut. Die eierlegende Wollmilchsau unter den Social Angeboten im Web quasi. Aber kann das überhaupt funktionieren? Ein E-Mail Provider der von den meisten Nutzern primär für Arbeitszwecke benutzt wird. Oft in das eigene Outlook und Co. integriert wird soll auf einmal die Nutzer dazu einladen in diesem Angebot zu verweilen bzw. prokrastinieren?
Der große Unterschied zwischen dem neuen Dienst von Google und twitter oder facebook ist die Ausrichtung: Mein Kontaktbuch ist mit Nichten mein Soziales Umfeld. Hier habe ich neben meiner Lieblingskneipe, vielen Geschäftskontakten auch Freunden und Verwandten. In anderen Netzwerken habe ich selbst aktiv gewählt, wen ich in mein Netzwerk aufnehmen möchte: Auf facebook habe ich eine gute Mischung aus Schulfreunden, neuen Freunden und eher geschäftlichen – aber dann auch sehr sympathischen und nicht nur zum Kontaktaustausch – Kontakten. Bei twitter ist es ähnlich: Ich kenne zwar nur einen Bruchteil der Leute die mir followen persönlich, genauso bin ich mir sicher, dass ich nicht jeden kenne dem ich folge, dennoch hat jeder aktiv bestimmt: Ja, dieser Account ist interessant.
Ein weiterer Punkt der mich stutzig macht ist die Frage nach dem Username: Entweder ich lege mir ein Synonym zu und lege mir hierzu eine neue Identität an oder ich nutze meinen normalen Account. Bei Diensten wie facebook zeichnet sich ein Trend zur, nennen wir es mal, Digitalen Schizophrenie ab: Max Mustermann ändert beispielsweise seinen Namen auf Mad Max. Wieso? Weil ein (gesundes) Misstrauen gegenüber den Netzwerken entsteht die meine komplette Identität speichern und diese im Gegenzug dem Nutzer keine leicht verständliche Möglichkeit geben dies zu reglementieren (Ja, ich kenne die Privacy-Settings bei facebook, aber viele kommen damit nicht zu recht). Angeblich kann man sich zwar einen “Display Name” aussuchen, jedoch bin ich noch skeptisch in wie weit sich das auf alle Google Services auswirkt.
Desweiteren bietet mir Googlemail die Möglichkeit nahezu jede Kombination mit Punkten in meinen Posteingang zu legen: m.u.s.t.e.r.mann@googlemail.com kommt auf dasselbe Konto wie musterma.nn@googlemail.com etc.. Da mir bei der Anmeldung lediglich Zeichen von A-Z, Zahlen von 0-9 und der Punkt möglich sind, ist schnell jede Schreibweise von echten Namen vergriffen. MaxMustermann123789@googlemail.com sind die Konsequenzen. Denkbar schlechter Name für ein Social Network. Der Nutzername kann nach der Registrierung auch nicht mehr geändert werden und ist fest mit dem allgemeinen Google Account verbunden.
Sind das Killerargumente? Jein. Der Social Graph ist zwar nicht vorhanden wie in anderen Netzwerken, dennoch wird auch dieser Dienst Nutzer finden. Genauer gesagt hat er diese schon: Wie gesagt, jeder Googlemail Nutzer hat in kurzer Zeit automatisch einen Google Buzz Account. Ein twitter, facebook, flickr oder was auch immer Killer wird es nicht werden. Dazu sind beide Netzwerke zu etabliert und haben, zumindest in meinen Augen, eine andere Ausrichtung und anderen usecase. Zugegeben, für Google Buzz habe ich persönlich noch keinen echten usecase gesehen, allerdings ist der Dienst auch noch sehr neu und funktioniert derzeit auch nur auf meinem iPhone.
Was kann und bringt Google Buzz?
Google Buzz befriedigt zwar viele Bedürfnisse, jedoch wurden dabei doch einige Sachen nicht bedacht. Ich persönlich fühle mich in Googlemail sehr isoliert. Ich erwarte hier auch kein Social Network. Es ist ein -sehr guter- Freemail Dienst. Wäre Google Buzz eigenständig glaube Ich, dass der Erfolg und Spaß bei der Nutzung größer wäre. So wird es sich wohl eher als eine Art geschloßener News-Aggregator durchsetzten – Wobei hier twitter für mich einen guten Job macht.
Gute Beiträge zum Thema:
Handelsblatt Blog: Google baut G-Mail zur Social Media Plattform aus
CARTA: Google Buzz: Die beste aller Welten, nur ohne Social Graph
Unser Coworkingspace auf dem Webmontag München
Auf dem gestirgen Webmontag haben wir unseren Coworkingspace vorgestellt. Vielen Dank für das klasse Feedback! Die Präsentation gibt es zum nachlesen und für alle die es diesemal nicht zum Webmontag geschafft haben hier:
Video aus unserem Coworking-Space
Ihr kennt zwar schon einige Bilder, aber hier eine kleine Videoführung durch unseren Coworking Space (Baustelle!). In Zukunft findet Ihr übrigens kleine Bilder, Zitate, Videos und so weitere auf unserem tumblr Account. Die Highlights und Ankündigungen werden wir aber weiterhin auch hier veröffentlichen.
Coworking in München ab Montag!
Nachdem heute bereits spontan bis zu sechs Leute da waren, wird es wohl Zeit mit dem Coworking richtig loszulegen. Die Infrastruktur ist jetzt ebenfalls vorhanden: Internet, equeme Stühle, große Tische… Was will man mehr? (Okay, Kaffeemaschine kommt noch…)
Am Wochenende versende ich eine kurze Infomail an alle die sich bereits bei uns gemeldet haben und Ihre E-Mail Adresse da gelassen haben. Ein paar neue Fotos aus unseren Räumen gibt es jetzt schon, quasi als kleinen Appetizer für die kommenden Wochen.
Office: Stand der Dinge
Das wichtigste am Anfang: Wir bieten euch derzeit Coworking umsonst kostenlos an bis es Internet und Stühle gibt. Schätzungsweise ab 14.1. sollten die beiden kleinen Probleme aber behoben sein. Wer also davor kommen will, einfach bei uns melden und UMTS mitbringen
. Übergangsweise haben wir zumindest das Stuhlproblem mit Klappstühlen behoben.
![]() Sitzen wie im siebten Himmel. 14 Stunden purer Luxus – 6 Tage die Woche. |
![]() Praktisch: Aussparungen in der Wand als alternative zum Safe. |
Internetzeugs ohne Internet ist doof. Das wussten wir schon letztes Jahr, darum haben wir auch zeitig (nagut, etwas verschlafen haben wir es schon, aber 23.12 sollte ja ausreichen) dieses “Internet” bestellt. Trotz Bestellbestätigung hat der rosa Riese, nach eigenen Angaben, nie etwas von unserer Bestellung gehört. Dank eines sehr kulanten und kompetenten Mitarbeiter beim Telefonsupport wurde allerdings das schlimmste abgewendet: Er hat doch noch ein Stück Internet gefunden und will es binnen 6 Werktagen bei uns vorbei bringen. Der Wehmutstropfen ist allerdings: Laut dem Telekom internen System ist die Münchner Innenstadt, besser gesagt genau unsere Adresse, noch Ausbaugebiet für VDSL. Den VDSL Kasten vor der Tür müssen wir uns wahrscheinlich nur einbilden oder so… Nun, wollen wir mal nicht so sein und erstmal mit 16 Mbit zu frieden sein, für Beschwerde-Emails sollte das nun ausreichen. Laut Verfügbarkeitscheck ist unsere Adresse übrigens VDSL fähig.
Immerhin die Tische stehen, der Strom geht und fließend Wasser ist auch vorhanden. Dennoch: Die Einkaufsliste ist noch lang und voll mit Dingen von A wie Ablage bis Z wie Zauberstab. Ein paar Bilder haben wir bereits auf unserem flickr Account eingestellt.
Umzug ans Isartor / Coworking
Freudige Nachrichten für uns und alle Coworking-Interessierten: Ab 01.01.10 befinden sich unsere Geschäftsräume am Isartor (Morassistraße 8 ). Bilder von den Räumen folgen demnächst. Besonders gut haben uns hier die zahlreichen Essensmöglichkeiten, die zentrale Lage, die Nähe zur Isar und die renovierten Räume gefallen.
Für alle Interessierten und für jene die sich noch nichts unter Coworking vorstellen können: Unser vorläufiger Text der Coworking-Seite (Website kommt die Tage online). (Wir freuen uns über Reaktionen / Verbesserungsvorschläge in den Kommentaren!)
Coworking
Arbeitsplatzvermietung mit Networking (inkl.)
Für Freelancer aller Bereiche, Startups und Gründerteams bieten wir Coworking in zentraler Lage in München an. Wir lieben den oft besagten Google, Facebook und Co. Spirit und hoffen auf erfolgreiche “20% Projekte”, neue Synergien und offline Networking. Derzeit können wir drei Plätze jeden Tag anbieten, besuchst Du uns auch mal?
Was ist Coworking?
Coworking bedeutet zunächst einfach übersetzt “zusammen arbeiten”. Die Nutzung ist von Arbeitsplätzen ist zeitlich flexibel und ohne fester BinDung möglich Anstatt isoliert von zuhause zu arbeiten, wird beim Coworking durch räumlicher Nähe Expertise geteilt, Synergien genutzt und interdisziplinär geholfen. Das Ziel ist es, Zusammenarbeit zu fördern, eine vernetzte Community an Experten zu schaffen und insgesamt wertigere Projekte zu Tage zu bringen. Die einzelnen Teilnehmer des Coworkings bleiben dabei allerdings weiterhin unabhängig voneinander.
Das musst Du wissen
Wenn Du das erste Mal zu uns kommst, wirst Du zunächst einen unbefristeten Miet-Rahmenvertrag (quasi Hausregeln + Mietvertrag) unterzeichnen. Von nun an bist Du ein waschechter Coworker in unserer Kartei und kannst nach Belieben (und Verfügbarkeit unserer Arbeitsplätze) bei uns arbeiten. Gleichzeitig akzeptierst Du unsere Hausregeln in welchen das Zusammen-Arbeiten und Leben in unserem Office geregelt wird. Wir erwarten außerdem von unseren Coworkern eine gewisse Hilfsbereitschaft und Kollaboration bei Projekten (vorallem untereinander). Dabei solltest Du aber auf jeden Fall die Privatsphäre der anderen Coworker respektieren – schließlich arbeiten manche an Super-Top-Secret-High-Confidential Projekten und sind an NDAs ihrer Auftraggeber gebunden. Noch ein Tipp: Es hat sich als praktisch erwiesen ein paar Kopfhörer mitzunehmen.
Preisliste und Öffnungszeiten
Zugang während unserer normalen Kernzeit (ab 9 Uhr-18 Uhr) bis maximal 10 Stunden / Tag. Wenn wir also länger bleiben, was die Regel sein dürfte, kannst Du gerne auch noch bleiben. Wenn Du um 9 Uhr kommen willst, dann gib uns bitte am Tag davor Bescheid damit wir auch pünktlich sind. Für spontanes Coworking sind wir ab 10 Uhr zu haben.
| Bis zehn Tage | 20,- € / Tag |
| Ab zehn Tagen | 18,- € / Tag |
| Monat (Mo-Fr) | 280,- € / Monat |
Alle Preise netto und in Euro.
Coworking Events
Wie Eingangs erwähnt: Das Networking spielt eine wichtige Rolle. Um dieses zu fördern und die Community an Coworkern zu festigen wollen wir einige Events zusammen mit euch veranstalten. Zu unseren Grillabenden, Vorträgen, Stammtischen, Workshops, DVD Abenden und Ähnlichen sind auch Freunde und Kollegen unserer Coworker herzlichst eingeladen.
COWORKING oder so…
Wir planen demnächst eine Art CoWorking in unseren (upcoming) Räumen zu veranstalten. Auf Alt-Deutsch hat man das wohl noch Arbeitsplatz-Untervermietung mit Netzwerkcharakter genannt.
Ich denke das passt ganz gut zu unserer Philosophie: “Nicht jeder kann Alles” und “Wissen teilen” sind zwei Grundgedanken die ich sehr gerne verfolge.
Unser Angebot:
Wir stellen unsere freien Arbeitsplätze (wir mieten extra mehr Raum an als wir selbst benötigen) zum Co-Working zur Verfügung. Dazu gibt’s Internet (50MBit sind geplant) + Strom damit das Arbeiten auch Spaß macht
. Wir haben uns als Tagesmiete 20 € vorgestellt – sollte jemand von euch öfters kommen (worauf wir hoffen) gibt’s natürlich Rabatt.
Weil die Minibar fast so ein entscheidendes Kriterium wie das Internet ist, wird diese auch immer gut gefüllt sein und an euch quasi zum Selbstkosten Preis weitergeben (96ct = 1 €, damit es keine Wechselorgien gibt). Ihr dürft euch aber natürlich auch selbst Verpflegen.
Ich denke uns grenzt nicht nur die Tatsache, dass man sich bei uns flexibel und tageweise einmieten kann von normalen “Arbeitsplatz in Agentur zu vermieten”-Angeboten ab, sondern auch, dass wir versuchen einer netten offline Community an Freelancern und Gründerteams ein zuhause zu geben. Nicht zu vergessen die tollen Synergieeffekte und spontane “20% Projekte”.
Wie gesagt: Alles noch in Planung. Gefällt euch das? Ja/Nein? Wer von euch hat Interesse? (Bitte Name/Email im Kommentar unverbindlich hinterlassen, wir melden uns wenn’s soweit ist)
Und eine Gewissensfrage: Dürfen wir das ganze CoWorking nennen oder müssen wir uns einen neuen kreativen Namen ausdenken?
Workshop – Marke: Aufzucht und Pflege (Präsentation)
Wie angekündigt die Präsentation des Vortrages vom Samstag. Vielen Dank an alle Teilnehmer und den Input während des Workshops. Es hat sich gezeigt, dass einige der Teilnehmer sich zwar bereits mit ihrer Marke beschäftigt haben, jedoch gerade bei der Fokusierung und Ausarbeitung der Marke noch defizite bestehen.
Projekt: (Re)-Launch 09
Es ist fast so schön wie eine Mondlandung aber auch fast genau so aufwändig: Der Website-Relaunch der eigenen Agentur Seite. In unserem Fall ist es sogar eigentlich der erste wirkliche Website-Launch, denn in den letzten Jahren war selten mehr als die Kontaktadresse und dieses Blog zu sehen. Wenn ich mich so in der Branche umsehe befinden wir uns aber in bester Gesellschaft. Viele Seiten der Kollegen sind schon seit Jahren online oder es wird mit möglichst wenig Aufwand versucht die kreativste “in Arbeit Seite” zu gestalten. Die Größe und der Umsatz der Agentur spielt hierbei übrigens kaum eine Rolle.
Unser (Re-)Launch ist allerdings mehr als nur eine neue Website: Wir haben unsere Positionierung geschärft und unsere Philosophie endlich niedergeschrieben. Nicht zu letzt wegen neuen Herausforderungen und sich permanent verändernden Status Quo in der Kommunikation sehe ich das als einen wichtigen, persönlichen Meilenstein. Alles was dazugehört wurde natürlich auch entsprechend angepasst: CI, CD, CB, CP, CC und so weiter… – Sie kennen das ja
. Zusammenfassend trifft es die neue Maxime “Kommunikation in allen Facetten” perfekt. Wieso eigentlich Facetten und was das jetzt genau bedeutet werde ich demnächst in einem separaten Blogpost erklären.
In den nächsten Wochen stehen bei uns BarCamp Munich, das mobiledevcamp munich, mehre Messebesuche, diverse Networking-Abende und noch einige spannende Aufgaben irgendwo zwischen klassischer PR-Arbeit, Kommunikationsberatung und Gestaltung bzw. Entwicklung an. Deshalb haben wir uns entschieden den Relaunch in zwei Phasen durchzuführen: In den nächsten Tagen wird zunächst das neue Design online gestellt, einige Funktionen freigeschalten und das Blog angepasst. Gegen Ende dieses Jahres oder Anfang des nächsten Jahres (je nachdem welche Überraschungen unsere Kunden für uns noch übrig haben) wird ein weitere Bereich gelaunched der unsere Website erst vollständig und für eine Agentur Website definitiv ziemlich umfangreich macht.
Von unserer neuen Website erhoffen wir uns in erster Linie Ihnen unsere vielschichtigen Kompetenzen und unsere Philosophie besser zu präsentieren, mehr über unsere Arbeiten und Projekte erzählen (irgendwann zwischen Phase 1 und Phase 2) und – natürlich – auch um einen guten Eindruck hinterlassen zu können.
Wir freuen uns auf spannende Diskussionen auf und über unsere Website und auf die vielen Projekte die im Endspurt 2009 anstehen und auf jene die sich bereits jetzt für 2010 angekündigt haben.
Workshop: Marke – Aufzucht und Pflege
Auf dem BarCamp Munich 2009 werde ich einen Workshop für “Unternehmer, Entrepreneurs und solche die es werden wollen“ anbieten. Das Thema wird “Marke – Aufzucht und Pflege” sein.
Inhaltlich wird zunächst eine Begriffsdefinition erarbeitet und anschließend aufgezeigt wieso Branding (also Markenbildung) ein “hot topic” ist. Um dem Thema “Aufzucht und Pflege” gerecht zu werden, sollen die Teilnehmer ihre eigene Marke definieren um dann gemeinsam zu analysieren an welchen Stellen hier noch nachgebessert werden muss. Eine klare Markendefinition ist unabdingbar für eine gute Positionierung. Den Teilnehmern werden anschließend Tools und Methoden an die Hand gegeben um ihre Marke aufzubauen. Ebenso für die Pflege, denn hier beginnt eigentlich erst die wirkliche Herausforderung…
Der Workshop ist auf 45-60 Minuten angesetzt und jeder ist eingeladen hier teilzunehmen. Eine Vorbereitung ist nicht zwingend notwendig, aber ich werde alle Teilnehmer interaktiv einbinden. Wer also 5 Minuten Zeit hat, sollte sich im Vorfeld kurz mit seiner eigenen Marke auseinander setzten und versuchen diese zu definieren.
Die Teilnahme beim BarCamp München ist übrigens kostenlos. Plätze sind allerdings sehr begehrt und die Teilnehmerplätze dürften sicher bald vergeben sein. Also, schnell anmelden!






