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	<title>Comments on: B2B Social Media ist das schönere Social Media</title>
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	<description>"Good communication is as stimulating as black coffee and just as hard to sleep after." - Anne Morrow Lindbergh</description>
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		<title>By: Drei Posts, drei Meinungen &#8211; Social Media und B2B &#171; daniel rehn &#8211; digitales &#38; reales</title>
		<link>http://www.flobbymedia.de/blog/2010/07/27/b2b-social-media-ist-das-schonere-social-media/comment-page-1/#comment-92</link>
		<dc:creator>Drei Posts, drei Meinungen &#8211; Social Media und B2B &#171; daniel rehn &#8211; digitales &#38; reales</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:58:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Abschluss des Posting-Triumvirats stellt Florian Bergmanns &#8222;B2B Social Media ist das schönere Social Media&#8220; dar. Mit einem weniger auf Effektivität bzw. Effizienz, dafür aber auf Kompatibilität [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Abschluss des Posting-Triumvirats stellt Florian Bergmanns &#8222;B2B Social Media ist das schönere Social Media&#8220; dar. Mit einem weniger auf Effektivität bzw. Effizienz, dafür aber auf Kompatibilität [...]</p>
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		<title>By: flo</title>
		<link>http://www.flobbymedia.de/blog/2010/07/27/b2b-social-media-ist-das-schonere-social-media/comment-page-1/#comment-91</link>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:03:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Michael,

oh, danke für den Hinweis. Beim Redesign ist das Blog recht stiefmütterlich nachgezogen worden und dabei wohl die Autoren Angabe verloren gegangen. Aber: Ich wars, Florian Bergmann.

Ich denke die Unterscheidung muss wie folgt gemacht werden: Wie kann man als B2B Unternehmen Social Media machen/betreiben und wie kann man als B2C Unternehmen Social Media machen/betreiben. Was mich an &quot;eurer&quot; Argumentation etwas stört ist, dass nun Employer Branding, Digital Branding usw. usw. als eigenständiges B2? Konstrukt leben soll.

Und klar ist auch das hier eine &quot;Diskussion&quot; auf B2B ebene: Wir beide vertreten unsere Kompetenzen und generieren über unsere Beiträge zumindest Aufmerksamkeit bzw. schaffen Mehrwerte für Interessierte.

Auf die Frage nach Effizienz und Effektivität habe ich versucht einzugehen mit fiktiven Zahlenbeispielen. Das Problem: Wie effizient ist ein Messestand? Wie effizient ein Mailing? - Hierauf gibt es Antworten, wenn auch nicht unbedingt diese Maßnahmen alleine für den Verkaufsabschluss dann zuständig sind, kann man irgendwo noch einen Zusammenhang herstellen. Spannender wird es wenn man auch hier genauer hinsieht: Wie effizient war eine Pressemitteilung, wie effizient das kleine Menthol giveaway... Am Ende trägt das gesamte Konstrukt dazu bei dem Kunden ein gutes Gefühl zu geben.

Ich mag deine Definition von Social Media allerdings halte ich den Activity Feed nur für ein Instrument von vielen. Social Media bedeutet für mich vor allem ein interaktives Beziehungsgeflecht zwischen Personen und Marken. Im Grunde kann auch ein Event &quot;Social Media&quot; sein, aber hier gibt es ja bereits das Buzzword Live-Kommunikation (gar nicht so weit weg von Social Media, oder?).

Freilich kann man das Offline-Networking nicht eins zu eins übertragen, aber man kann sehr viel hiervon lernen und als Basis in den Dialog mitnehmen.

Und zu XING: Bei mir ist das eigentlich ziemlich gemischt und Angestellte machen bei mir den größten Teil aus. Zugegeben: Meist von kleinen Medienagenturen. Aber das ist doch auch logisch, oder? Die zwanzig Betriebsleiter von Atommeilern in Deutschland kennen sich, oder auch nicht. Ich wäre jedenfalls beunruhigt wenn einer von diesen in XING prokrastiniert. Aber für diese zwanzig Betreiber gibt es vielleicht eine wesentlich sinnvollere Social Media Anwendung und die könnte doch ein B2B Unternehmen bereitstellen... &lt;/extremes Beispiel&gt;

Ich glaube es ist utopisch davon auszugehen, dass B2B über Social Media Sales generiert. Aber es kann Impulse geben und den Verantwortlichen das Gefühl, das Richtige zu tun. Und klar sprechen wir dann mehr oder weniger nur von Reputationsmanagement, aber geht es nicht irgendwie darum?

Ach und... Social Media wird chronisch überbewertet und unterschätzt. So wie das mit Hype-Themen eben ist. Aber hinter facebook und Co. wartet auch eine spannende, schöne Welt für sinnvolle Anwendungen und Maßnahmen für B2B Unternehmen.

Beste Grüße,
flo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael,</p>
<p>oh, danke für den Hinweis. Beim Redesign ist das Blog recht stiefmütterlich nachgezogen worden und dabei wohl die Autoren Angabe verloren gegangen. Aber: Ich wars, Florian Bergmann.</p>
<p>Ich denke die Unterscheidung muss wie folgt gemacht werden: Wie kann man als B2B Unternehmen Social Media machen/betreiben und wie kann man als B2C Unternehmen Social Media machen/betreiben. Was mich an &#8220;eurer&#8221; Argumentation etwas stört ist, dass nun Employer Branding, Digital Branding usw. usw. als eigenständiges B2? Konstrukt leben soll.</p>
<p>Und klar ist auch das hier eine &#8220;Diskussion&#8221; auf B2B ebene: Wir beide vertreten unsere Kompetenzen und generieren über unsere Beiträge zumindest Aufmerksamkeit bzw. schaffen Mehrwerte für Interessierte.</p>
<p>Auf die Frage nach Effizienz und Effektivität habe ich versucht einzugehen mit fiktiven Zahlenbeispielen. Das Problem: Wie effizient ist ein Messestand? Wie effizient ein Mailing? &#8211; Hierauf gibt es Antworten, wenn auch nicht unbedingt diese Maßnahmen alleine für den Verkaufsabschluss dann zuständig sind, kann man irgendwo noch einen Zusammenhang herstellen. Spannender wird es wenn man auch hier genauer hinsieht: Wie effizient war eine Pressemitteilung, wie effizient das kleine Menthol giveaway&#8230; Am Ende trägt das gesamte Konstrukt dazu bei dem Kunden ein gutes Gefühl zu geben.</p>
<p>Ich mag deine Definition von Social Media allerdings halte ich den Activity Feed nur für ein Instrument von vielen. Social Media bedeutet für mich vor allem ein interaktives Beziehungsgeflecht zwischen Personen und Marken. Im Grunde kann auch ein Event &#8220;Social Media&#8221; sein, aber hier gibt es ja bereits das Buzzword Live-Kommunikation (gar nicht so weit weg von Social Media, oder?).</p>
<p>Freilich kann man das Offline-Networking nicht eins zu eins übertragen, aber man kann sehr viel hiervon lernen und als Basis in den Dialog mitnehmen.</p>
<p>Und zu XING: Bei mir ist das eigentlich ziemlich gemischt und Angestellte machen bei mir den größten Teil aus. Zugegeben: Meist von kleinen Medienagenturen. Aber das ist doch auch logisch, oder? Die zwanzig Betriebsleiter von Atommeilern in Deutschland kennen sich, oder auch nicht. Ich wäre jedenfalls beunruhigt wenn einer von diesen in XING prokrastiniert. Aber für diese zwanzig Betreiber gibt es vielleicht eine wesentlich sinnvollere Social Media Anwendung und die könnte doch ein B2B Unternehmen bereitstellen&#8230; </p>
<p>Ich glaube es ist utopisch davon auszugehen, dass B2B über Social Media Sales generiert. Aber es kann Impulse geben und den Verantwortlichen das Gefühl, das Richtige zu tun. Und klar sprechen wir dann mehr oder weniger nur von Reputationsmanagement, aber geht es nicht irgendwie darum?</p>
<p>Ach und&#8230; Social Media wird chronisch überbewertet und unterschätzt. So wie das mit Hype-Themen eben ist. Aber hinter facebook und Co. wartet auch eine spannende, schöne Welt für sinnvolle Anwendungen und Maßnahmen für B2B Unternehmen.</p>
<p>Beste Grüße,<br />
flo</p>
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	<item>
		<title>By: Michael Nordmeyer</title>
		<link>http://www.flobbymedia.de/blog/2010/07/27/b2b-social-media-ist-das-schonere-social-media/comment-page-1/#comment-90</link>
		<dc:creator>Michael Nordmeyer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:23:21 +0000</pubDate>
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		<description>Um mal mit dem letzten Satz Deines Beitrags zu beginnen:

Nein, Herr/Frau unbekannter Autor (fehlende Namensnennung ist weder cool noch social), Blogs gehören nicht zu Social Media. Kommentare und eine Diskussion machen es nicht zu Sozialen Medien. Sonst hätten wir seit Bestehen des Internets Soziale Medien durch Usenet etc. Es gibt einen Grund, warum erst in den letzten Jahren der Begriff &quot;Social Media&quot; aufgekommen ist. Online-Freundschaften sind nur ein kleiner Indikator. Viel wichtiger ist der sich aus diesen Freundschaften ergebene Activity-Feed, der Dich über alle Aktivitäten auf dem laufenden hält und damit erst die starke Nutzer-Involvierung und -Aufmerksamkeit nach sich zieht.

Und wir diskutieren hier nicht auf B2B-Ebene, sondern eher auf persönlicher, zumal ich die Medienbranche und deren Selbstverständnis bzw. Extrovertierung bei B2B-Social-Media außen vor gelassen habe. &quot;Eat you own dogfood&quot;: Du kannst kein Social Media verkaufen wollen, wenn Du es nicht selbst betreibst und es damit rechtfertigst bzw. adelst.

Auch ist in der Diskussion ein wichtiger Bestandteil die Effektivität und Effizienz, die in Cems und meinem Artikel zur Bewertung von B2B-Maßnahmen herangezogen wurden, die hier viel zu kurz kommen.

Für Freelancer ist Social Media eine einfache Möglichkeit, die eigene Marke bekannt zu machen. B2? zur Mitarbeiteranwerbung ist schwierig, da der potentielle zukünftige Mitarbeiter kein &quot;B&quot; ist, sondern persönlich agiert. Außerdem will ja auch nicht jeder per Mention antworten. Und warum eine DM, wenn eine E-Mail viel besser geeignet wäre.  Nur der Novität des Mediums ist geschuldet, dass DMs als Bewerbungstweets wahrgenommen werden.

Die meisten Diskutanten begehen bei der Bewertung von B2B-Social-Media eine Fehler, indem sie das Offline-Networking und -Beziehungspflege automatisch gut in Sozialen Meiden aufgehoben finden. Aber Beziehungspflege ist eher persönlich und zum Teil auch etwas, was Du nicht durch den Social-Media-Broadcast veröffentlichen willst. Und XING bezeichnet sich übrigens als Business-Netzwerk und will sich von Social Media abgrenzen. Und wenn Du Dir die Feeds Deiner Kontakte bei XING mal anschaust und alle ignorierst, die als Freier oder sonstiger Medienberater unterwegs sind, dann bleiben hauptsächlich nur automatisch von XING erzeugte Updates übrig.

YouTube ist natürlich absolut wirkungsvoll, um seine Inhalte einem breiteren Publikum zu zeigen. Nur bist eben Du kein B-Kunde eines Maschinenherstellers. Für Dich ist es interessant, da Du die Branche und Maschinen nicht kennst und staunst. Für Business-Insider ist das eher kalter Kaffee. Letztendlich betreibst Du damit &quot;nur&quot; Reputationsmanagement.

Und ganz im Ernst: ein Business-Kunde, der auf Twitter mehrmals täglich die Timeline checkt, ob irgend jemand mal ein Angebot postet? Das funktioniert max. bei Outlets. Nur wollen die Markenhersteller sich aber auch ihren Namen nicht beschmutzen, indem jeder öffentlich nachlesen kann, dass sie B-Ware oder nicht verkaufbare zu günstigen Preisen anbieten. Und das ganze auch noch googlebar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um mal mit dem letzten Satz Deines Beitrags zu beginnen:</p>
<p>Nein, Herr/Frau unbekannter Autor (fehlende Namensnennung ist weder cool noch social), Blogs gehören nicht zu Social Media. Kommentare und eine Diskussion machen es nicht zu Sozialen Medien. Sonst hätten wir seit Bestehen des Internets Soziale Medien durch Usenet etc. Es gibt einen Grund, warum erst in den letzten Jahren der Begriff &#8220;Social Media&#8221; aufgekommen ist. Online-Freundschaften sind nur ein kleiner Indikator. Viel wichtiger ist der sich aus diesen Freundschaften ergebene Activity-Feed, der Dich über alle Aktivitäten auf dem laufenden hält und damit erst die starke Nutzer-Involvierung und -Aufmerksamkeit nach sich zieht.</p>
<p>Und wir diskutieren hier nicht auf B2B-Ebene, sondern eher auf persönlicher, zumal ich die Medienbranche und deren Selbstverständnis bzw. Extrovertierung bei B2B-Social-Media außen vor gelassen habe. &#8220;Eat you own dogfood&#8221;: Du kannst kein Social Media verkaufen wollen, wenn Du es nicht selbst betreibst und es damit rechtfertigst bzw. adelst.</p>
<p>Auch ist in der Diskussion ein wichtiger Bestandteil die Effektivität und Effizienz, die in Cems und meinem Artikel zur Bewertung von B2B-Maßnahmen herangezogen wurden, die hier viel zu kurz kommen.</p>
<p>Für Freelancer ist Social Media eine einfache Möglichkeit, die eigene Marke bekannt zu machen. B2? zur Mitarbeiteranwerbung ist schwierig, da der potentielle zukünftige Mitarbeiter kein &#8220;B&#8221; ist, sondern persönlich agiert. Außerdem will ja auch nicht jeder per Mention antworten. Und warum eine DM, wenn eine E-Mail viel besser geeignet wäre.  Nur der Novität des Mediums ist geschuldet, dass DMs als Bewerbungstweets wahrgenommen werden.</p>
<p>Die meisten Diskutanten begehen bei der Bewertung von B2B-Social-Media eine Fehler, indem sie das Offline-Networking und -Beziehungspflege automatisch gut in Sozialen Meiden aufgehoben finden. Aber Beziehungspflege ist eher persönlich und zum Teil auch etwas, was Du nicht durch den Social-Media-Broadcast veröffentlichen willst. Und XING bezeichnet sich übrigens als Business-Netzwerk und will sich von Social Media abgrenzen. Und wenn Du Dir die Feeds Deiner Kontakte bei XING mal anschaust und alle ignorierst, die als Freier oder sonstiger Medienberater unterwegs sind, dann bleiben hauptsächlich nur automatisch von XING erzeugte Updates übrig.</p>
<p>YouTube ist natürlich absolut wirkungsvoll, um seine Inhalte einem breiteren Publikum zu zeigen. Nur bist eben Du kein B-Kunde eines Maschinenherstellers. Für Dich ist es interessant, da Du die Branche und Maschinen nicht kennst und staunst. Für Business-Insider ist das eher kalter Kaffee. Letztendlich betreibst Du damit &#8220;nur&#8221; Reputationsmanagement.</p>
<p>Und ganz im Ernst: ein Business-Kunde, der auf Twitter mehrmals täglich die Timeline checkt, ob irgend jemand mal ein Angebot postet? Das funktioniert max. bei Outlets. Nur wollen die Markenhersteller sich aber auch ihren Namen nicht beschmutzen, indem jeder öffentlich nachlesen kann, dass sie B-Ware oder nicht verkaufbare zu günstigen Preisen anbieten. Und das ganze auch noch googlebar.</p>
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	<item>
		<title>By: Social Media: Des Kaisers neue Kleider. &#171; Sprechblase</title>
		<link>http://www.flobbymedia.de/blog/2010/07/27/b2b-social-media-ist-das-schonere-social-media/comment-page-1/#comment-89</link>
		<dc:creator>Social Media: Des Kaisers neue Kleider. &#171; Sprechblase</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:20:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Florian Bergmann, &#8222;B2B ist das schönere Social Media&#8220; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Florian Bergmann, &#8222;B2B ist das schönere Social Media&#8220; [...]</p>
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